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Merler B-Mädchen unterliegen dem HSV Troisdorf In einem von Beginn an Kampf betonten Spiel war dieses Mal für die Merler Mädels leider nichts zu holen. Mit nur 8 Spielerinnen fuhren sie nach Troisdorf und das sollte sich leider im Verlauf des Spieles rächen. Schließlich hatte die gegnerische Mannschaft wieder eine komplette Auswechselbank aufgeboten. Dennoch verlief die erste Hälfte für Merl sehr gut. In einem offenen Schlagabtausch lag Merl bis kurz vor der Pause vorne. Als sich Julia Kittlmeier kurz vor der Halbzeit am Knöchel verletzte, kam das Pech über die Merler Mannschaft. Sie rettete zwar noch ein 10:10 in die Pause und die angeschlagenen Spielerinnen Svenja Gärtner, Kristine Fischer und Julia Kittlmeier konnten sich verschnaufen und neue Kraft tanken. Auch zu Beginn der zweiten Hälfte sah es sehr gut für Merl aus. Man ging mit drei Toren in Führung und es schien als würde das Merler Lazarett den Sieg davon tra-gen. 40 Minuten hatte Merl das Spiel komplett im Griff. Aber ein Spiel dauert nun einmal 50 Minuten. Julia Kittlmeier, die zentrale Spielerin der Merler Mannschaft, musste wenig später verletzungsbedingt aufgeben und Trainer Helmut Arnold hatte keine spielerischen Alternativen mehr auf der Bank. Nun kam die Zeit der Troisdorferinnen! Sie holten Tor um Tor auf und die Merler Mannschaft hatte nicht mehr die Kraft zur Gegenwehr. Das Spiel ging mit 23:16 an Troisdorf verloren. Nach dem Spiel meinte Trainer Helmut Arnold: „Es ist jammerschade, dass wir dieses Spiel letzten Endes doch noch verloren haben. Trotz der Verletzungen hatten wir das Spie sehr lange im Griff ehe uns die Puste ausging. Dies war die beste Mannschaftsleistung meiner Mädels in dieser Saison und sie haben nicht verdient verloren. Hätten wir alle Spielerinnen an Bord gehabt, hätte das Spiel einen anderen Gewinner gesehen.“ Für Merl spielten (und trafen): Tabea Geisbauer, Kristine Fischer (3), Svenja Gärtner (2), Patricia Kriewel (1), Anna Reinhard (2), Verena Galla (1), Maria Bruns (1) und Jutta Kittlmeier (6). |


